Bernhard Marquart
Das Marquart-Team
Marquart Academy

Wissen aus
77 Jahren Praxis.

Kompakte Fachartikel für Einkäufer und Konstrukteure – ohne Marketing-Geschwafel, aus der täglichen Arbeit unserer Fertigung.

Marquart Academy

Verstehen, bevor Sie bestellen.

Wir glauben an gute Einkäufer und gute Konstrukteure. Je besser Sie Fertigungs-Technik verstehen, desto bessere Entscheidungen können Sie treffen – für Ihr Unternehmen und für Ihre Zulieferer.

Diese Seite ist unsere Art, etwas zurückzugeben. Keine Werbe­artikel, kein Marketing, nur ehrliches Ingenieurs­wissen aus unserer täglichen Praxis.

01
Kalkulation

Toleranzen verstehen: Was enge Toleranzen wirklich kosten

Eine IT7- statt IT11-Toleranz kann den Stückpreis verdoppeln – ohne Nutzen für die Funktion. Wo enge Toleranzen sinnvoll sind und wo sie nur Geld kosten.

02
Verfahren

Langdrehen vs. Kurzdrehen: Wann lohnt sich welches Verfahren?

Schlanke, lange Bauteile sind klassische Langdreh-Domäne. Wir erklären das Führungs­buchsen-Prinzip und wann Kurzdrehen wirtschaftlicher ist.

03
Materialien

Werkstoff-Auswahl bei Drehteilen: Der günstigste ist selten der beste

1.4305 oder 1.4571? Messing oder Alu? Wir zeigen, welche Werkstoffe für welche Anwendungen die besten Preis-Leistungs-Werte liefern.

04
Kalkulation

Was kostet ein CNC-Drehteil wirklich? Die Kalkulation zerlegt

Material, Maschinenzeit, Rüstkosten, Prüfung – wir zerlegen die Kalkulation Schritt für Schritt und zeigen, wo Sie als Einkäufer Hebel haben.

05
Praxis

Serienfertigung optimieren: 5 Hebel aus 77 Jahren Praxis

Kleine Geometrie-Änderungen können den Stückpreis um 10–15 % senken. Fünf konkrete Hebel, die wir immer wieder sehen.

06
Normen

DIN und ISO bei Drehteilen: Welche Normen wirklich relevant sind

Welche DIN-Normen für Drehteile relevant sind, wann ISO-Varianten gelten und wie Sie auf Ihrer Zeichnung eindeutig referenzieren.

07
Materialien

Titan-Drehteile: Werkstoffkunde, Bearbeitung, Anwendungen

Titan ist teuer in der Beschaffung, schwer zu zerspanen – aber für bestimmte Anwendungen alternativlos. Was Sie beim Einsatz wissen müssen.

08
Materialien

Edelstahl-Drehteile: 1.4305 vs. 1.4404 vs. 1.4571 – die richtige Wahl

Edelstahl ist nicht gleich Edelstahl. Welche Werkstoff­nummer für welche Anwendung – und warum 1.4571 oft unnötig ist.

09
Verfahren

Erstmusterprüfung nach VDA 2: Was Einkäufer wissen müssen

VDA 2 ist der De-facto-Standard für Erstmuster­prüfungen in der deutschen Industrie. Die drei Levels und wann welches.

10
Materialien

Messing-Drehteile: Anwendungen, Werkstoff­varianten, Wirtschaftlichkeit

Messing ist im Drehteile-Markt nach wie vor Standard für elektrische Kontakte, Hydraulik-Anschlüsse und Gleitlager. Welche Sorte wann sinnvoll ist – und warum CuZn39Pb3 nicht durch Alternative ersetzbar ist.

11
Materialien

Aluminium-Drehteile: Wann sich der leichte Werkstoff lohnt

Aluminium-Legierungen sind die Wahl, wenn Gewicht entscheidet. Welche Legierung für welche Anwendung – und warum AlCuMgPb (2007) oft die beste Wahl für Drehteile ist.

12
Materialien

Automatenstahl im CNC-Drehen: Der unter­schätzte Werkstoff

Automatenstähle sind im Drehteile-Geschäft die Arbeitspferde. Wann welcher Werkstoff sinnvoll ist – und warum die bleifreie Variante 11SMn37 zunehmend Standard wird.

13
Verfahren

Oberflächen­güte bei Drehteilen: Ra 0,4 oder Ra 1,6 – wann lohnt was?

Ra 0,4 statt Ra 0,8 kann den Stückpreis um 20–30 % erhöhen. Wann enge Oberflächen­güten funktional nötig sind – und wann sie nur ein Maß­fehler in der Zeichnung sind.

14
Verfahren

Das Swiss-Type-Prinzip: Warum Langdrehen die Königs­klasse ist

Das Swiss-Type-Drehen (auch Langdrehen) ist die Werkstoff-führende Variante des CNC-Drehens. Das Prinzip stammt aus der Schweizer Uhren­industrie – heute fertigt es Implantate und Hydraulik-Komponenten.

Weitere Artikel folgen laufend – aus dem aktuellen Werkstatt­alltag.